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Ruhrgebiet / Westfalen-Süd: „Aufsitzen, bitte!“

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Ein GaLaPflege-Team mit Aufsitzmulcher in Südwestfalen im Einsatz: (v. l.) Timm V., Janine Lücking, Karl-Heinz Roth. (Foto: Christoph Tigges)

„GaLa“ – dieses charmante Kürzel steht nicht für ein Festbankett, sondern landläufig für „Garten- und Landschaftspflege“. Also nicht Smoking, sondern Arbeitskleidung. Die macht sich auch besser auf einem Rasenmäher, genauer: „Aufsitzmulcher“. Einen solchen will unsere Stiftung dem INTZeitArbeit-Handwerkerservice zur Verfügung stellen, damit noch mehr Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben teilnehmen können.

Die INTZeit-Arbeit gGmbH mit Sitz in Gelsenkirchen ist ein anerkanntes Integrationsunternehmen des Sozialwerks St. Georg. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten gemeinsam und auf Augenhöhe zusammen. Das ist auch das Ziel der Initiative „Lernen – Arbeiten – Teilhaben“ (www. lernen-arbeiten-teilhaben.de), die unsere Stiftung unter anderem mit diesem Förderprojekt unterstützt.

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„Die Arbeit mit unserem Aufsitzmäher macht mir großen Spaß“, sagt Karsten Vieth aus Gelsenkirchen. (Foto: Bernd Reincke)

Der Handwerkerservice der INTZeit-Arbeit ist sowohl im Ruhrgebiet als auch im nördlichen und südlichen Westfalen im Einsatz. Geschäftsführer Adrian van Eyk: „Unsere Service-Sparte GaLaPflege ist bemüht, das Arbeitsangebot für die Mitarbeitenden interessant zu gestalten und stets zu erweitern.“ Sein Geschäftsführer-Kollege Holger Gierth pflichtet ihm bei: „Erfreulicherweise ist die Nachfrage nach unseren GaLaPflege-Dienstleistungen bei externen Unternehmen und Privatleuten gestiegen. Darum müssen wir jetzt eine weitere GaLa-Gruppe zum Kunden schicken – natürlich geht das nur, wenn wir zusätzliches Gerät haben.“ Der benötigte Mulchmäher bringt dabei Vorteile für Mensch und Umwelt mit: Er häckselt das Mähgut klein und lässt es als Mulch auf der Rasenfläche liegen – dort verrottet es und dient als Rasendünger und Nahrung für Bodenlebewesen; der Zeitaufwand für die Schnittgut-Entsorgung entfällt. 

Auch immer mehr Menschen mit Behinderung wollen diesen interessanten Job ausEin GaLaPflege-Team mit Aufsitzmulcher in Südwestfalen im Einsatz: (v. l.) Timm V., Janine Lücking, Karl-Heinz Roth. (Foto: Christoph Tigges) probieren und „GaLaPflege“ lernen, wie Adrian van Eyk erzählt: „Ein solcher Arbeitsplatz genießt bei den Menschen mit Assistenzbedarf eine sehr hohe Anerkennung. Viele sind hochgradig motiviert, sich für das Bedienen eines Aufsitzmulchers qualifizieren und fördern zu lassen.“

Liebe Leserin, lieber Leser, bitte unterstützen Sie uns, einen neuen Aufsitzmulcher zu finanzieren: Eigentlich hatten Holger Gierth und Adrian van Eyk hierfür 6.000 Euro bei unserer Stiftung beantragt; das Kuratorium hat auf Vorschlag des Stiftungsvorstands nun 3.000 Euro bewilligt. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir noch mehr Anschubhilfe für die Teilhabe am Arbeitsleben geben können. Herzlichen Dank!

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