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Westfalen-Süd: „Gemeinsam. Stark. Machen.“

Seit gut zwei Jahren gibt es die Impro-Theatergruppe im südlichen Westfalen jetzt. Zunächst hatte die AktionMensch dieses Theaterprojekt und einen inklusiven Chor im Rahmen desProjekts „Lebenswert Schmallenberg“gefördert. Nach Auslaufen dieser Anschubfinanzierung hat unsere Stiftung den Fortbestand beider Gruppen gesichert, das Weitermachen ermöglicht.– Von Stefan Kuster.

Kurt Wasserfall leitet die Impro-Theatergruppe.„Impro“ steht dabei für „Improvisation“. Der Schmallenberger berichtet: „Klienten und Nicht-Klienten, Mitarbeitende und Nicht-Mitarbeitende treffen sich einmal monatlich um zu schauspielern, zu improvisieren und Bühnenluft zu schnuppern.“

Impro Gruppe
Mit Spaß bei der Sache: Mitglieder der Impro Theatergruppe (Foto: Kurt Wasserfall)

Das gibt den Beteiligten Kraft, ist gut für ihr Selbstbewusstsein. Teilnehmerin Janka Schwartz zum Beispiel erzählt, was sie ganz persönlich dabei stärkt: „Das gemeinsame Interesse am Impro-Theater machtstark. Zusammen ein Stück entwickeln und bei der Aufführung das Publikum daran teilhaben lassen, macht Spaß.“ Sie erläutert: „In eine andere Rolle schlüpfen, jemand anderes sein und trotzdem bei mir selbst sein, ist ein spannendes Erlebnis. “Kurt Wasserfall nimmt den Faden auf und berichtet, wie spannend es für alle Beteiligten zugeht: „Szenen werden entwickelt und geprobt, und irgendwann kommt es zu einer Aufführung. Das Lampenfieber wächst, dann der Moment der Präsenz vor den Zuschauern… Und dann der Applaus. Welch‘ ein Erfolg!“ Der Theatermacher unterstreicht: „Das macht stark. Die Gruppe und jeden einzelnen Teilnehmer, jede einzelnecTeilnehmerin.“

Das trifft auch auf den inklusiven Chor zu. Chorsänger und Theaterspieler hatten im Lebenswert-Projekt untereinander sogar Beziehungen geknüpft; ein gutes Miteinander und ein guter Zusammenhalt der Teilnehmenden zeichnete beide Gruppen schon bei Antragstellung an unsere Stiftung vor einem Jahr aus; so etwas wie „Patenschaften“ einzelner Gruppenmitglieder waren entstanden.

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Der Inklusionschor bei der Eröffnung des inklusiven Kunstsymposiums „Traverse“ im August 2016 in Schmallenberg. (Foto: Sabine Neuser)

Liebe Leserin, lieber Leser, Klientinnen und Klienten können eine Teilnahme an Chor oder Theatergruppe nicht selbst finanzieren. Persönliche Assistenten der Klientinnen und Klienten haben  aber deutlich gemacht, wie wichtig die Teilnahme an den Aktionen für die Menschen ist. Darum hat unsere Stiftung insgesamt 3.000 Euro hierfür bereitgestellt. Bitte spenden Sie für unsere Kulturprojekte, die Menschen mit Behinderung stark machen! Beispiele, was wir mit Ihrer Hilfe bezahlen können:

  • 1 Chorprobe: 100 Euro
  • 1 Theater-Workshop: 120 Euro
  • Kosten für Extraproben & Auftritte: 500 Euro

 

 

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