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Westfalen-Nord: Raschelgras, Bambus & Co. – ein Fest für die Sinne!

27.08.2012

Westfalen-Nord: Raschelgras, Bambus & Co. – ein Fest für die Sinne!

„Kommen’se mal, dann schaukeln wir zusammen und reden…“, freut sich Bewohnerin Gabriele Schäfer zusammen mit Fachleiterin Kerstin Schleweis über die Hollywood-Schaukel im Rahmen des neuen Sinnesgartens. (Foto: Katja Schulze)

Der Sinnesgarten: „Ein toller Schachzug!“, meint Hildegard Krause, Persönliche Assistentin im Kontrapunkt Unna. (Foto: Andreas Dawid)

„Ein Sinnesgarten entsteht gerade an unserem Kontrapunkt Unna“, berichtet Norbert Kellner, Einrichtungsleiter des Wohnverbunds „Kontrapunkte“ für Menschen mit psychischer Erkrankung und Persönlichkeitsstörungen. „Teile sind schon in Eigeninitiative durch Klienten, Mitarbeitende und Ehrenamtliche entstanden: ein Fußballtor, eine Wand aus raschelndem Bambus und ein großes, begehbares Schachbrett“, lobt Norbert Kellner. Jetzt soll noch – ein „Fühlpfad“ entstehen mit „AktivPark“. Auch könnte eine Sonnenuhr angeschafft werden, falls die Mittel reichen.

„Ein Sinnesgarten bietet die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen zu machen, fördert die Aktivität und die Kreativität“, erläutert Fachleiterin Kerstin Schleweis die Pläne. Studien zufolge verringert er Unruhe- und Angstzustände sowie depressive Symptome und kann somit heilende Wirkung haben. „Hochbeete mit von den Klientinnen und Klienten selbst gepflanzten Blumen und Pflanzen ermöglichen intensives Riechen und Fühlen. Neben einer willkommenen Abwechslung stärkt so ein Sinnesgarten auch die Eigenverantwortlichkeit und das Selbstbewusstsein“, weiß Kerstin Schleweis zu berichten. Die Menschen mit Behinderung können den Fühlpfad barfuß und mit geschlossenen Augen durchschreiten und dabei verschiedene Untergründe ertasten. Als zentraler Punkt soll eine Station mit verschiedenen Modulen weitere Sinneswahrnehmungen ermöglichen. Eine Sonnenuhr als „Schmuckstück“ des Sinnesgartens schließlich könnte den Menschen die Möglichkeit geben, ihre Umwelt und ihren Tagesablauf bewusst wahrzunehmen.

Eine große Sitzschaukel vor „Raschelgras“ ist bereits aus Stiftungsmitteln angeschafft worden: „Viele Klienten haben das bereits genutzt: Auf der Schaukel sind  interessante Gespräche in Schwung gekommen“, freut sich Kerstin Schleweis. Ein Grill und Sitzbänke funktionieren als Treff- und Sammelpunkt für Klienten, Persönliche Assistenten und auch interessierte Nachbarn: „So kann – sicherlich auch mithilfe des neuen Fußballtors – die Beziehung zur umliegenden Nachbarschaft ausgebaut werden“, ist sich Kerstin Schleweis sicher. Mit Blick auf die Sitzschaukel ergänzt sie: „Gemeinsam werden wir das schon schaukeln…“
Liebe Leserin, lieber Leser: Es soll nichtnur „rascheln“ im Gras, auch das Tasten und Riechen im und am Hochbeet wollen wir mit Ihrer Hilfe möglich machen: Bitte spenden Sie für den Sinnesgarten in Unna! Danke sagen im Voraus die Klientinnen und Klienten sowie die Mitarbeitenden. Wir versichern Ihnen: Alle Spenden werden grundsätzlich zeitnah für die gemeinnützigen Zwecke der Stiftung verwendet!

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